Survival Siedlung

Survival Siedlung Media

Preis: Kostenlos

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Die Systeme knacken, der alte Monitor flackert grün auf. Ein letzter, vergessener Server fährt hoch. In der Datenmatrix erscheint dein Name – nicht als Spieler, sondern als Aspirant, auserwählt, das Schicksal der letzten Menschen zu lenken.​

Die Welt draußen ist tot. Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch der Zivilisation haben sich nur vereinzelte Gruppen in den Ruinen alter Städte gehalten. Sie hungern, frieren, fürchten die Nacht – und warten auf jemanden, der mehr kann als nur überleben: jemanden, der führt.​
Inmitten dieses Chaos wird dir ein Sektor zugewiesen: ein Stück Ödland, ein paar notdürftige Zelte, eine primitive Holzfällerhütte und ein Haufen verunsicherter Überlebender, die dich mit einer Mischung aus Hoffnung und Skepsis ansehen.​

Dein Terminal ist deine Kommandozentrale. Jeder blinkende Wert ist ein Leben, jeder Fehler eine mögliche Katastrophe. Holz, Stein, Essen, Wasser – trockene Zahlen in deinem Monitor, aber draußen bedeuten sie Dächer, Feuer, Brot und Trinkwasser für Menschen, die längst zu viel verloren haben.​
Mit zitternden Fingern bestätigst du den ersten Befehl: ein Bauernhof, ein Brunnen. Kein Heldentum, nur das Nötigste. Doch als das erste Wasser sprudelt und die erste Ernte eingebracht wird, verwandelt sich stille Verzweiflung in vorsichtige Hoffnung.​

Mit jedem Tag wächst deine Siedlung. Zelte werden zu Hütten, Hütten zu Blockhäusern. Werkstätten hämmern Metall, Schafe liefern Wolle, Spinnerei und Weberei verwandeln sie in Stoff und Kleidung – jede Kette, die du planst, schützt deine Leute ein bisschen besser vor Kälte, Krankheit und dem nächsten Winter.​
Du siehst nicht ihre Gesichter, nur die Namen und Zustände: launisch, krank, obdachlos, überarbeitet. Doch im Ereignislog tauchen kleine Geschichten auf: ein Bäcker, der extra lange arbeitet; eine Wache, die trotz Müdigkeit ihren Posten nicht verlässt; ein Kind, das in der neuen Schule lesen lernt.​

Doch je heller das Licht deiner Siedlung brennt, desto dunkler werden die Schatten. Gerüchte von Plünderern, marodierenden Banden und Dingen, die nicht mehr ganz menschlich sind, sickern in deine Protokolle.​
Du reagierst: Mauern werden errichtet, Wachtürme gebaut, eine Kaserne entsteht. Bauern legen tagsüber Hand an die Felder, halten nachts die Waffen bereit. Die Verteidigungswerte im Monitor steigen – hinter jeder Zahl stehen Menschen, die bereit sind, für dein Versprechen vom Morgen zu kämpfen.​

Über dem Marktplatz wechseln Ressourcen und Zombify-Guthaben den Besitzer, während du im Hintergrund entscheidest, wer hungert, wer arbeitet, wer ruht. Eine Bank öffnet ihre metallenen Türen, speichert Wert in einer Welt, in der fast alles an Wert verloren hat – außer Zeit, Leben und Vertrauen.​
Missionen leiten dich wie alte Militärprotokolle: sichere Nahrung und Wasser, beschütze zehn Bürger, errichte Verteidigung, wage deinen ersten Raid. Jede erfüllte Aufgabe leuchtet im Missionslog auf – und mit ihr steigt dein Rang, vom Aspiranten bis hin zum Kommandanten einer wachsenden Enklave.​

Die Jahreszeiten ziehen am oberen Rand deines Bildschirms vorbei: kalte Wintermonate, in denen jede Ressource zählt; kurze Sommerfenster, in denen du Reserven anlegst und Wagnisse eingehen kannst.​
Ein Kalender, ein paar farbige Lichter, eine Jahreszahl – nüchterne Anzeige von etwas, das sich draußen wie Schicksal anfühlt. Für deine Menschen bedeutet ein weiterer überstandener Winter ein Jahr mehr Hoffnung.

Und dann ist da dieses Signal. Ein neues Protokoll, tief in den Logs versteckt, wird aktiv: Hinweise auf eine bevorstehende, größere Bedrohung, auf eine Zombie‑Verteidigung, die alles Bisherige übertrifft.​
Wenn alle Missionen erfüllt sind, ändert sich etwas in deinem Interface – dein Name leuchtet in Gold, und die Stadt, die einst nur aus ein paar Zelten bestand, steht nun als Leuchtfeuer in einer toten Welt.​

Du bist kein allmächtiger Gott, nur ein Kommandant vor einem alten Monitor. Deine Werkzeuge sind Zahlen, Listen, Gebäudepläne und Entscheidungen. Doch jedes Mal, wenn die Anzeige „Tag +1“ aufblinkt, weißt du: Noch ein Tag überlebt. Noch ein Tag, an dem deine Siedlung nicht nur existiert – sondern wächst.​

Dies ist keine Geschichte von schnellen Siegen. Es ist die Geschichte von Survival Siedlung – von leeren Feldern, die zu Städten werden, von anonymen Datensätzen, die zu Schicksalen werden, und von dir, der im flackernden Grün eines alten Terminals entscheidet, ob die Menschheit eine zweite Chance bekommt

Systemanforderungen

Minimal

  • Betriebssystem: Browser

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